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Enttäuschung in Steinebrunn!

16.05.2009: Drasenhofen - Poysbrunn/Falkenstein: 2:0 (0:0)
 
Aufstellung:
                  Ipsmiller Mario        
                  Aigner Marko        
      Kulmann Martin   Pesau Georg   Pesau Johannes  
  Kramer Florian   Luckner Peter Lzicar Roman   Bayer Simon  
          Holzinger Claus       Bohac Michal    
Ers.: Kramer Michael, Kysela Christian, Hurter Gerhard, Hirtl Markus

Ein wichtiges Spiel stand am Samstagnachmittag in Steinebrunn auf dem Programm. Beide Mannschaften sind unmittelbare Kontrahenten um den Platz an der Sonne. Und genau so begann die Partie: zerfahren und nervös agierten die 22 Akteure. Die Anfangsphase gehörte eindeutig den Gastgebern, die auch die größte Chance im 1. Spielabschnitt vergaben. Patrick Gam vergab nach idealer Hereingabe vor dem (fast) leeren Tor, weil Marco Aigner mit viel Einsatz rettete. Unsere Kicker konnten aber das Spiel dann offen gestalten, es fehlten aber die zwingenden Chancen. Ein Roller von Bayer Simon war noch die größte Chance unserer Mannschaft. Torlos ging es in die Kabinen.
In der 47. Minute wieder ein weiter Abschlag auf Sediju Fikret. Flo Kramer stand außerhalb und konnte dem gegnerischen Stürmer den Ball nicht mehr abnehmen und dieser hob den Ball über Mario zum 1:0. 12 Minuten später eine Vorentscheidung in diesem Spiel: nach einem Foul muss Pesau Georg mit Gelb-Rot vom Platz. Trotzdem probieren es unsere Spieler mit allen tauglichen und untauglichen Mitteln zum Ausgleich zu kommen. Doch bei allen Bemühungen konnten wieder keine zwingenden Chancen herausgespielt werden. Im Konter blieb Drasenhofen immer wieder gefährlich und vergab sogar noch einige hochkarätige Chancen. In der Nachspielzeit musste man sogar das bittere 0:2 hinnehmen.
Fazit: immer wieder kam man um den Schritt zu spät, oder die Gegner konnten noch in höchster Not klären – ein Zeichen von zu wenig Einsatz unserer Spieler. Drasenhofen wollte den Sieg einfach mehr, obwohl sie sicher nicht die besseren Spieler in ihren Reihen hatten. Aber wir waren spielerisch zu schwach und den Hausherren kämpferisch unterlegen, daher war der Sieg von Drasenhofen verdient.

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